Diani Beach – ein Traum von Strand

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Diani Beach punktet mit feinem, strahlend weißen Sand und zählt zu den besten Traumstränden weltweit. Erholung wird am Indischen Ozean groß geschrieben. Das Nachtleben spielt kaum eine Rolle. Das touristische Zentrum der Südküste liegt 250 Kilometer südlich des Äquators und 35 Kilometer vom Mombasa entfernt. Der 30 Kilometer lange Sandstrand wird von den vorgelagerten Riffen geschützt. Sie fungieren als Wellenbrecher und halten Haie fern. Am Strand von Diani Beach liegen die meisten Touristen-Hotels. In Gegensatz zur Nordküste ist das touristische Angebot am Diani Beach noch nicht so ausgeprägt. Neben dem Strandleben können Reisende von dort auch zu Safaris aufbrechen.

Fliegende Händler am Diani Beach

Der Strand ist für jemand zugänglich und auf dem Strand ist reger Verkehr. Fliegende Händler bieten alles an, was sich tragen lässt. Das reicht von Badezubehör über Medikamenten bis zu Bootstouren oder Safaris. Wer nicht gestört werden will, bleibt einfach auf dem Areal des Hotels. Dort haben die Beachboys keinen Zutritt. Wer jedoch über den breiten Strand läuft und ans Meer will, wird schnell umlagert. In einigen Abschnitten des Strandes gibt es Verkaufsstände. Dort werden ebenfalls Kleidung und Souvenirs angeboten. Touristen haben dort zumindest die Möglichkeit, sich in Ruhe umzusehen, bevor sie Geld ausgeben.

Busse sind am Diani Beach Fehlanzeige

Das Verlassen des Hotels wird Touristen etwas schwer gemacht. Einen Busverkehr gibt es an der Ukunda-Ramisi-Road, die parallel zum Diani Beach verläuft, nicht. Wer beispielsweise zu einem Einkaufscenter will, um dort Geld zu wechseln, sollte sich vom Hotel ein Taxi rufen lassen. Reisende können mit dem Taxifahrer eine Wartezeit ausmachen. Dann wartet er und bringt die Gäste wieder zurück. Preise für das Taxi vorher aushandeln. Der Preis vom Hotel zum Einkaufzentrum und zurück plus etwa eine Stunde Wartezeit liegt etwa bei zehn Euro. Billiger sind die Tuk-Tuks, jedoch nicht jeder Fahrer besitzt einen Führerschein. Deshalb sollte man sie besser nicht in Anspruch nehmen. Auch von den in Kenia üblichen Motorradtaxis am besten die Finger lassen. Sie sind zwar billig, aber auch nicht ungefährlich. Achtung: Wer abends ausgeht , sollte aus Sicherheitsgründen immer ein Taxi bestellen und nicht zu Fuß gehen. Für die Rückfahrt vom Restaurant ein Taxi rufen lassen.

Essen und Trinken außerhalb der all-inklusive-Hotels

Die meisten Hotels bieten ihren Gästen all-inklusive-Verpflegung. Die Speisenauswahl orientiert sich eher an europäische Essgewohnheiten.
An der Ukunda-Ramisi-Road gibt es in regelmäßigen Abständen Bars und Restaurants. Außerdem befinden sich dort drei große Einkaufzentren sowie Supermärkte und Lebensmittelgeschäfte. Auch einig Auswanderer aus Deutschland betreiben dort Gastronomie. Wer außerhalb des Hotels essen geht, sollte darauf achten, dass die Speisen gekocht sind. Also von Salat besser Abstand nehmen. Im Maasai Village werden Souvenirs wie Holzarbeiten, Schmuck, Kleidung und Steinschnitzereien angeboten. Weitere Einkaufzentren sind das Bahari Plaza Shopping Center mit einem großen Supermarkt und einem Geldautomaten. Im Diani Shopping Center ist eine Bank zu finden und in The Gate Mall befindet sich ein Supermarkt.

Affen am Diani Beach

In allen Hotel gibt es Affen. Die Paviane und Diadem-Affen durchkämmen regelmäßig die Hotelanlagen nach Futter. Dabei können sie recht aufdringlich  werden. Sie haben keine Scheu, Lebensmittel vom Tisch zu stehlen.
Wer am Nachmittag zur Tea Time beispielsweise ein Stück Kuchen essen will, muss höllisch aufpassen, dass es nicht in anderen Mündern verschwindet. Selbst wenn weit und breit keine Affe zu sehen ist, verschwindet so ein Stück Kuchen auf Nimmerwiedersehen, wenn die Gäste nur einen Augenblick unaufmerksam sind. Leider finden Affen auch Sonnenbrillen oder Handys interessant. Deshalb nicht auf und an der Strandliege liegen lassen.

In der Nähe

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Kaya Kinodo Sacred Forest
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Bildquellen

  • Diani-beach-4: papageientaucher

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